Unsere erste längere Reise in diesem Jahr führt uns nach Italien. Wir wollen die Marken (italienisch: Le Marche) besuchen, eine der Regionen, die wir noch nicht kennen. In Deutschland sind die Marken ziemlich unbekannt; der deutsche Bade-Tourist kommt meist nur bis Rimini oder Riccione, Städte, die nahe der Grenze zwischen der Emilia-Romagna und den Marken liegen. Auf dem Weg zu unserem Ziel wollen wir uns Zeit zum Erkunden weiterer Orte nehmen. Die erste Station soll Lazise am Gardasee sein, wo wir uns gewissermaßen akklimatisieren wollen.

Die Karte habe ich der Seite www.karteplan.com entnommen.

Die Karte habe ich der Seite www.karteplan.com entnommen.

Montag, 1.April
Im „Camping Village Du Parc“ in Lazise finden wir ein nettes Plätzchen, von dem aus wir direkten Blick auf den See haben. Von hier aus sind es nur etwa 300 Meter ins Zentrum. Natürlich wollen wir noch am Abend die Atmosphäre des Ortes erkunden. Schön ist sie, zu dieser frühen Jahreszeit; die Restaurants und Bars haben fast alle schon geöffnet. Ganz anders als Anfang November 2010, als wir zum ersten Mal hier vorbeigeschaut haben. Damals hatten wir Schwierigkeiten, eine Möglichkeit zum Essengehen zu finden; fast alles war schon dicht.

Lazise

Lazise


Lazise

Lazise


Lazise

Lazise


An diesem Abend essen wir zum ersten Mal im Restaurant „Al Torchio“, in dem wir auch in den folgenden Tagen des Öfteren zu Gast sein werden. Es befindet sich außerhalb des Zentrums auf dem Weg zum Campingplatz, hat eine ausgezeichnete Küche, einen guten Service und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Dienstag, 2.April
Spaziergang durch Lazise.

Berufsfischer

Berufsfischer


Auf dem Weg ins Zentrum von Lazise

Auf dem Weg ins Zentrum von Lazise


Lazise - die Burg der Scaliger

Lazise – die Burg der Scaliger


Lazise

Lazise


Auf Verbrecherjagd?

Auf Verbrecherjagd?


Lazise - Hafen

Lazise – Hafen


Grimmig schauende Kampfente

Grimmig schauende Kampfente


Transportmittel für Hexen

Transportmittel für Hexen

Mittwoch, 3.April
Heute ist Markt in Lazise. Ein Muss für Angela. Der Markt ist riesig, erstreckt sich vom Ortszentrum über eine weite Strecke entlang der Seepromenade.

Die Scaligerburg, diesmal in schönerem Licht

Die Scaligerburg, diesmal in schönerem Licht


Markt in Lazise

Markt in Lazise


Typisches Beispiel für "Hunde haben Herrchen, Katzen haben Personal"

Typisches Beispiel für „Hunde haben Herrchen, Katzen haben Personal“


Markt in Lazise

Markt in Lazise


Nach dem Markt gehen wir wieder zum Essen ins „Al Torchio“. Dieses Mal esse ich „Bigoli allo scoglio“, und von denen werde ich nicht mehr loskommen. Also so was Feines. Wir werden noch öfter hier essen und immer gibt es für mich keine andere Wahl als dieses überirdisch feine Gericht: Ein Berg von Meeresfrüchten auf leckeren dicken Nudeln. Und danach bin ich mehr als satt.
Bigoli allo scoglio

Bigoli allo scoglio

Donnerstag, 4.April
Starker Wind und Regen: Endlich mal Zeit zum Lesen.

Freitag, 5.April
Das Wetter ist heute wieder besser, der Bewegungsdrang ist groß, und so wandern wir von Lazise nach Bardolino. Sieben Kilometer auf einem angenehmen Weg, immer am See entlang. In Bardolino waren wir zuletzt im Oktober 2018; der Ort ist uns noch in guter Erinnerung und so fahren wir mit dem nächsten Schiff zurück nach Lazise.

Auf dem Weg nach Bardolino

Auf dem Weg nach Bardolino


Bardolino - die Stadtgärtner sorgen für ein üppiges Blütenmeer

Bardolino – die Stadtgärtner sorgen für ein üppiges Blütenmeer


Bardolino - Hafen

Bardolino – Hafen


Zurück nach Lazise geht es per Schiff

Zurück nach Lazise geht es per Schiff


Blick zurück nach Bardolino

Blick zurück nach Bardolino


Ankunft in Lazise

Ankunft in Lazise


Auf dem Weg zum Campingplatz

Auf dem Weg zum Campingplatz

Samstag, 6.April
Nachmittags fahren wir per Boot nach Sirmione. Dort sind wir im November 2010 schon mal gewesen und haben den Ort inklusive der Spitze der Halbinsel mit den Grotten des Catull ausgiebig erkundet. Der Besichtigungsdruck ist also nicht sonderlich hoch; wir schlendern durch die Gassen und genießen ein Glas guten Weißweins.

Sirmione - auch hier gibt es eine Scaligerburg

Sirmione – auch hier gibt es eine Scaligerburg


In Italien bekommt man ja meist zu seinem Glas Weißwein oder zu seinem Aperol Spritz, etc., noch etwas zu beißen. Manchmal sind die Bars so generös, dass diese Beigabe einem vollständigen Essen gleichkommt:
Sehr großzügig

Sehr großzügig


Wie schön, dass man zu dieser Zeit des Jahres keine Probleme hat – weder in Restaurants noch auf den Schiffen – einen Sitzplatz zu bekommen. :-)
Rückfahrt nach Lazise

Rückfahrt nach Lazise


Die Spitze der Halbinsel von Sirmione mit den Grotten des Catull

Die Spitze der Halbinsel von Sirmione mit den Grotten des Catull

Sonntag, 7.April
Wir machen eine kleine Wanderung am See entlang und bereiten dann in Ruhe die nächsten Reise-Etappen vor.

Montag, 8.April

Quelle: google.maps

Quelle: google.maps


Heute geht es an Verona vorbei nach Montagnana, einer kleinen Stadt in der Region Venetien, deren Kern von einer komplett erhaltenen Stadtmauer umgeben ist. Es gibt hier einen gut gelegenen Wohnmobilstellplatz, auf dem wir die Nacht verbringen. Die Stadtmauer ist durchaus beeindruckend …
Montagnana

Montagnana


… aber von der einstigen Pracht ist im Ort selbst nicht mehr viel zu sehen. Alles wirkt etwas trist.
Montagnana

Montagnana


Montagnana

Montagnana


Montagnana

Montagnana


Montagnana

Montagnana


War kein Zimmer mehr frei ...

War kein Zimmer mehr frei …


Einzig der Hahn kommt prächtig daher

Einzig der Hahn kommt prächtig daher


Wir haben große Mühe, ein Restaurant zu finden, stoßen dann aber auf ein besonders vornehmes, in dem wir sehr leckere Pasta bekommen.
Montagnana - Hostaria San Benedetto

Montagnana – Hostaria San Benedetto

Dienstag, 9.April
Auf der Fahrt an die Adria besuchen wir zwei Orte, die auf dem Weg liegen. Este und Monselice. Wir streifen dabei eine Gegend, von der wir noch nie gehört haben, die Euganäischen Hügel, eine Kette kleinerer Berge vulkanischen Ursprungs.
Leider regnet es den ganzen Tag über, da macht das Besichtigen natürlich weniger Spaß.

Este

Este


Este

Este


Este

Este


Monselice

Monselice


Unser Endziel des heutigen Tages ist der an der Adria liegende Ort Sottomarina mit dem Wohnmobilstellplatz „Parcheggio dal Bedouan“.
Wohnmobilstellplatz in Sottomarina

Wohnmobilstellplatz in Sottomarina


Sottomarina ist gewissermaßen der „Badevorort“ der etwas südlich von Venedig gelegenen Stadt Chioggia. Hier gibt es einen endlos langen und breiten Strand, an dem sich ein Hotel an das andere reiht, und wo es auch viele Campingplätze gibt. Aber alles, wirklich alles, liegt noch im Winterschlaf. Die Hotels sind noch dicht, die Strände werden erst allmählich für die Monate Juli und August hergerichtet. An vielen Stellen sind sie noch völlig verdreckt und voller Plastikmüll. Herangekarrter Sand wartet darauf, über die durch die Winterstürme übel zugerichteten Strandabschnitte geschoben zu werden. Wir machen eine Wanderung.
Sottomarina

Sottomarina


Sottomarina - Plastikmüll am Strand

Sottomarina – Plastikmüll am Strand


Sottomarina - Strand

Sottomarina – Strand


Sottomarina - Fischfanganlagen

Sottomarina – Fischfanganlagen

Mittwoch, 10.April
Die Sonne scheint. Was für ein Glück, denn für einen Besuch von Chioggia braucht man schönes Wetter. In Chioggia war ich schon einmal. Das ist aber 27 Jahre her, 1992 war das. Man nennt Chioggia oft die „Kleine Schwester“ Venedigs. Hat ebenfalls Kanäle und Brücken, liegt ebenfalls in der Lagune, hat allerdings bei weitem nicht die prunkvollen Palazzi, dafür aber Luft zum Atmen. Es gibt nämlich kaum Touristen, zumindest nicht außerhalb der Sommermonate.
Wir laufen an den unzähligen Fischerbooten vorbei, die an der Kaimauer von Sottomarina festgemacht sind …

Sottomarina

Sottomarina


… immer mit dem Blick auf das gegenüber liegende Chioggia …
Blick von Sottomarina nach Chioggia

Blick von Sottomarina nach Chioggia


… und kommen nach gut drei Kilometer Fußmarsch dort an.
Chioggia ist eine Stadt, die – anders als das nahe Venedig – noch den Einheimischen gehört, Touristen sind hier höchstens Beiwerk. Wir fühlen uns hier sehr wohl.
Chioggia - die Sonne scheint, also ist große Wäsche angesagt

Chioggia – die Sonne scheint, also ist große Wäsche angesagt


Chioggia - die Hauptstraße Corso del Popolo

Chioggia – die Hauptstraße Corso del Popolo


Chioggia - Geburt oder Heirat? Wir haben es nicht herausgefunden.

Chioggia – Geburt oder Heirat? Wir haben es nicht herausgefunden.


Chioggia

Chioggia


Chioggia - Ponte Vigo

Chioggia – Ponte Vigo


Chioggia

Chioggia


Chioggia - Muschelfischer

Chioggia – Muschelfischer


Zur Siestazeit, also ab ca. 12:30 Uhr, leeren sich – wie überall in Italien in Städten ohne Touristen üblich – die Straßen. Höchste Zeit für uns, ein Restaurant aufzusuchen. Wir erwischen ein gutes und ich esse zum ersten Mal in meinem Leben Heuschreckenkrebse. Glücklicherweise ist das nur die Vorspeise, denn satt werden kann man davon nicht. Und brauchen tue ich sie auch nicht nochmal. Aber ich bin nunmal experimentierfreudig.
Chioggia - Heuschreckenkrebse

Chioggia – Heuschreckenkrebse

Donnerstag, 11.April
Mit dem gestern tagsüber schönen Wetter für den Besuch in Chioggia hatten wir echt Glück. Denn in der Nacht hat es die ganze Zeit geregnet und auch heute ist uns der Wettergott nicht wohlgesonnen. Wir fahren durch das Podelta nach Süden. Eigentlich wollen wir uns Comacchio anschauen. Der Regen vertreibt uns die Lust, und da die Chance besteht, dass es noch weiter südlich zumindest nicht regnet, fahren wir die Küste entlang an Ravenna und Rimini vorbei bis nach Riccione, wo eigentlich heute ein Campingplatz öffnen soll. Dort angekommen erzählt man uns, man würde nun doch erst in der kommenden Woche den Betrieb beginnen. Also zurück nach Norden, wo wir in Igea Marina einen sehr angenehmen Wohnmobilstellplatz finden. Der Platz ist nicht nur schön gestaltet, er liegt auch nur wenige Meter vom Meer entfernt.

Igea Marina - Wohnmobilstellplatz

Igea Marina – Wohnmobilstellplatz


Der Ort Igea Marina selbst ist nicht sehenswert …
Igea Marina - auch hier warten noch Sandberge zur Strandverschönerung

Igea Marina – auch hier warten noch Sandberge zur Strandverschönerung


Igea Marina - die Füße für die Sonnenschirme sind schon eingepflanzt

Igea Marina – die Füße für die Sonnenschirme sind schon eingepflanzt


… aber er liegt gut, um von hier per Bus oder Bahn die Städte Rimini und Ravenna zu besichtigen.
Igea Marina - Rimini - Ravenna - Republik San Marino

Igea Marina – Rimini – Ravenna – Republik San Marino

Freitag, 12.April
Unsere sympathischen Stellplatz-Nachbarn Marianne und Peter sind genau auf unserer Wellenlänge, und wir verbringen mit ihnen einen langen und lustigen Abend; zuerst in einer Osteria mit netter Bedienung, in der wir gut essen, und als die uns um Mitternacht „rauswerfen“ :-) , im Wohnmobil der beiden.

Marianne und Peter

Marianne und Peter

Samstag, 13.April
Leider reisen Marianne und Peter heute schon weiter. Wir genießen das schöne Wetter und verbringen einen entspannten Tag vor dem Womo.

Sonntag, 14.April
Wir machen nach dem vormittäglichen Regen eine lange Strandwanderung, gelangen bis in den Nachbarort Bellaria. Mangels offenen Restaurants – auch hier ist alles noch im Winterschlaf – essen wir in einer kleinen Bude einen Döner.

Bellaria - in der Dönerbude - und das im Feinschmeckerland Italien!!!

Bellaria – in der Dönerbude – und das im Feinschmeckerland Italien!!!

Montag, 15.April
Wir fahren mit dem öffentlichen Bus nach Rimini. Die Stadt ist ja nicht nur ein Paradies für Strandurlauber, sie besitzt auch eine historische Altstadt, die 268 v. Chr. von den Römern gegründet wurde. Federico Fellini ist in Rimini geboren und an ihn und seine Filme wird an den Häuserwänden im bunten Fischerviertel San Giuliano erinnert.

Rimini - Fischerviertel San Giuliano

Rimini – Fischerviertel San Giuliano


Rimini - Fischerviertel San Giuliano

Rimini – Fischerviertel San Giuliano


Rimini - Fischerviertel San Giuliano

Rimini – Fischerviertel San Giuliano


Rimini - Fischerviertel San Giuliano

Rimini – Fischerviertel San Giuliano


Rimini - Fischerviertel San Giuliano

Rimini – Fischerviertel San Giuliano


Die Tiberius-Brücke aus dem 1. Jhdt. n. Chr. wird heute noch von Autos befahren …
Rimini - Ponte di Tiberio

Rimini – Ponte di Tiberio


… und war damals der Zugang zu einem der vier Stadttore.
Rimini zur Römerzeit

Rimini zur Römerzeit


Nach den Tagen im verschlafenen Igea Maria tut es gut, mal wieder durch eine quirlige Stadt zu laufen.
Rimini - Piazza Cavour

Rimini – Piazza Cavour


Rimini - die Malatesta-Burg Castel Sismondo

Rimini – die Malatesta-Burg Castel Sismondo


Rimini

Rimini


Rimini - Augustusbogen

Rimini – Augustusbogen


Rimini - Blütenpracht

Rimini – Blütenpracht


Durch Zufall finden wir die Osteria „Io e Simone“, wo wir sehr sympathisch mit ganz wunderbaren Wildschwein-Pasta bewirtet werden. Hier sind die Nudeln echt noch „fatto a casa“ – hausgemacht.
Rimini - Osteria Io e Simone

Rimini – Osteria Io e Simone


Rimini - Osteria Io e Simone

Rimini – Osteria Io e Simone


Wir laufen ans Meer und werfen einen Blick auf das prächtige Grand Hotel di Rimini …
Rimini - unterwegs zum Grand Hotel

Rimini – unterwegs zum Grand Hotel


Rimini - Grand Hotel di Rimini

Rimini – Grand Hotel di Rimini


… und auf den auch noch unaufgeräumten Strand …
Rimini

Rimini


… und fahren dann mit dem Zug zurück nach Igea Marina. Dort leiern wir aus dem auch deutsch sprechenden Fahrscheinautomaten schon mal die Fahrkarten für die morgige Fahrt nach Ravenna.
Rimini

Rimini

Dienstag, 16.April
Heute steht der Höhepunkt unserer Reise an: Die Besichtigung von Ravenna.
Ein topmoderner Regionalzug bringt uns pünktlich und in einer dreiviertel Stunde Fahrt in die ehemalige Hauptstadt des weströmischen Reiches mit ihren acht Eintragungen auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Berühmt ist die Stadt für ihre einzigartigen frühchristlichen Mosaiken in Bauwerken aus dem 5. bis Mitte des 6. Jahrhunderts. Diese Mosaiken, die sich in diversen Gebäuden befinden, wollen wir uns anschauen.
War es in Rimini schon recht trubelig, werden uns hier die vielen Bildungs-Touristen und vor allem die lärmenden Schulklassen schon fast zuviel. Aber da müssen wir durch. :-)
Erzählen will ich nicht viel, ich möchte einfach die Bilder sprechen lassen:

Basilica di San Vitale

Basilica di San Vitale


Basilica di San Vitale

Basilica di San Vitale


Basilica di San Vitale

Basilica di San Vitale


Basilica di San Vitale

Basilica di San Vitale


Basilica di San Vitale

Basilica di San Vitale


Basilica di San Vitale

Basilica di San Vitale


Basilica di San Vitale - an solchen Stellen wurden die Mosaiken geraubt, einige befinden sich heute im Aachener Dom

Basilica di San Vitale – an solchen Stellen wurden die Mosaiken geraubt, einige befinden sich heute im Aachener Dom


Mausoleum der Galla Placidia

Mausoleum der Galla Placidia


Mausoleum der Galla Placidia

Mausoleum der Galla Placidia


Mausoleum der Galla Placidia

Mausoleum der Galla Placidia


Ravenna - Piazza del Popolo

Ravenna – Piazza del Popolo


Ravenna

Ravenna


Ravenna - Mittagessen im Restaurant Ca' de Vèn

Ravenna – Mittagessen im Restaurant Ca‘ de Vèn


Ravenna - Mittagessen im Restaurant Ca' de Vèn

Ravenna – Mittagessen im Restaurant Ca‘ de Vèn


Dom und Battistero Neoniano

Dom und Battistero Neoniano


Museo Arcivescovile - hier die Cappella Sant' Andrea (Theoderichs privater Gebetsraum)

Museo Arcivescovile – hier die Cappella Sant‘ Andrea (Theoderichs privater Gebetsraum)


Museo Arcivescovile - Elfenbeinthron des Bischofs Massimiano

Museo Arcivescovile – Elfenbeinthron des Bischofs Massimiano


Battistero Neoniano

Battistero Neoniano


Battistero Neoniano

Battistero Neoniano


Basilica di Sant' Apollinare Nuovo

Basilica di Sant‘ Apollinare Nuovo


Basilica di Sant' Apollinare Nuovo

Basilica di Sant‘ Apollinare Nuovo


Basilica di Sant' Apollinare Nuovo

Basilica di Sant‘ Apollinare Nuovo

Mittwoch, 17.April
Jetzt brauchen wir einen freien Tag, um uns von der gestern erlebten Pracht zu erholen. :-) Außerdem sind wir solche Menschenmassen gar nicht mehr gewohnt. Nur in Städten wie Rimini und Ravenna herrscht an der Adria zu dieser Jahreszeit einigermaßen Leben. Wir bereiten uns auf die nächsten Etappen unserer Reise vor.

Donnerstag, 18.April
Wir ziehen mit unserem Womo weiter, in die Republik San Marino. Hier finden wir einen schönen Wohnmobilstellplatz am Fuß des steil aufragenden Monte Titano, auf dem sich die „Hauptstadt“ San Marino befindet.

San Marino - Blick von unserem Stellplatz in Richtung Adria

San Marino – Blick von unserem Stellplatz in Richtung Adria


Wir laufen circa 300 Meter bis zur Seilbahn, die uns hoch in den Hauptort bringt.
Die Silhouette von San Marino wird von drei Festungen (auch Türme genannt) geprägt. Zwei sind zu besichtigen, was wir auch tun:
Festung Rocca

Festung Rocca


Blick von Festung Rocca auf Festung Cesta

Blick von Festung Rocca auf Festung Cesta


Blick von Festung Rocca in Richtung Palazzo Pubblico

Blick von Festung Rocca in Richtung Palazzo Pubblico


Festung Rocca mit Stadtmauer

Festung Rocca mit Stadtmauer


Auch in Italien bzw. hier San Marino sind Schmetterlinge zu seltenen Tieren geworden

Auch in Italien bzw. hier San Marino sind Schmetterlinge zu seltenen Tieren geworden


Blick von Festung Cesta auf Festung Rocca

Blick von Festung Cesta auf Festung Rocca


Blick von Festung Cesta zum Turm Montale

Blick von Festung Cesta zum Turm Montale


Piazza della Libertá mit dem Palazzo Pubblico

Piazza della Libertá mit dem Palazzo Pubblico


Piazza della Libertá - es sind noch Plätze frei :-)

Piazza della Libertá – es sind noch Plätze frei :-)

Freitag, 19.April
Karfreitag ist in Italien kein Feiertag.
Bevor wir heute endgültig in die Marken fahren, besuchen wir noch Gradara, einen Ort an der Grenze zwischen den Regionen Emilia-Romagna und Marken. Der Ortskern von Gradara ist von einem vollständigen Mauerring umgeben und wird von der Festung der Malatesta überragt.

Gradara - Blick  von der Festung

Gradara – Blick von der Festung


Gradara - Eingang der Festung

Gradara – Eingang der Festung


Gradara

Gradara


Zum Mittagessen erleben wir, auch mal wieder durch Zufall, eins der kulinarischen Highlights unserer Reise, und zwar im Restaurant „Mastin Vecchio“. Hier passt alles: Sehr gut schmeckende Speisen, überraschende Grüße aus der Küche, als Aperitif ein Glas Prosecco aufs Haus, guter Wein, supersympathischer Service. Und dazu noch ein wunderbares Ambiente.
Gradara - Restaurant "Mastin Vecchio"

Gradara – Restaurant „Mastin Vecchio“


Gradara - Restaurant "Mastin Vecchio" - ein Gruß aus der Küche

Gradara – Restaurant „Mastin Vecchio“ – ein Gruß aus der Küche


Gradara - Restaurant "Mastin Vecchio" - gefülltes Kaninchen

Gradara – Restaurant „Mastin Vecchio“ – gefülltes Kaninchen


Gradara - Restaurant "Mastin Vecchio" - zwei der supernetten Kellner/innen

Gradara – Restaurant „Mastin Vecchio“ – zwei der supernetten Kellner/innen


Schade dass wir wohl nicht öfter in diesen Ort kommen werden.
Nun geht es über die Autobahn 100 Kilometer in den Süden, in unsere eigentliche Ziel-Region, die Marken. Nach den letzten Übernachtungen auf Wohnmobilstellplätzen wird es mal wieder Zeit für einen gepflegten Campingplatz; wir lassen uns auf dem Campeggio „Bellamare“ zwischen den Orten Marcelli di Umana und Porto Recanati nieder.
Region Marken - gelb markiert sind die Orte, die wir in den Marken besuchen werden

Region Marken – gelb markiert sind die Orte, die wir in den Marken besuchen werden


Der Campingplatz liegt direkt am Meer, an einer langen „Spiaggia libera“, also einem Strand, der im Sommer nicht von bezahlpflichtigen Liege- und Sonnenschirm-Kombinationen okkupiert ist.
Strand am Camping Bellamare

Strand am Camping Bellamare

Samstag, 20.April
Wir laufen bei schönem Wetter – teilweise über den Strand – ca. 2 km nach Marcelli di Numana, wo wir uns in einem Supermarkt neu mit Lebensmitteln versorgen. Ostern steht bevor, liegt es etwa daran, dass der Laden an ausverkaufte DDR-Geschäfte erinnert? Wir finden wenig; was wir aber in der Kühltruhe finden, ist eine Packung Scoglio!!! Diese wird es am Abend zusammen mit Spaghetti geben.

Auf dem Weg nach Marcelli di Numana

Auf dem Weg nach Marcelli di Numana


Marcelli di Numana - Lebensfreude pur

Marcelli di Numana – Lebensfreude pur


Marcelli di Numana - the place to be

Marcelli di Numana – the place to be


Heute im Supermarkt erworben ...

Heute im Supermarkt erworben …


... wird es zu einem superleckeren Gericht

… wird es zu einem superleckeren Gericht

Sonntag, 21.April
Ostersonntag. Ruhetag.
DSC02867 Italien 2019.04 - Marcelli bzw. Porto Recanati - Womo

Montag, 22.April
Der Campingplatz organisiert heute für wenig Geld eine Busfahrt in das nahe gelegene Loreto, dem nach dem Petersdom zweitwichtigsten Wallfahrtsort Italiens. Da fahren wir doch gerne mit. Wir besuchen die berühmte Santa Casa, die sich im Dom befindet und sehen uns das nicht sehr große Zentrum des Städtchens mit seinen unzähligen Devotionalienläden an.

Loreto - der Papst ist uns mit seinem Besuch zuvorgekommen

Loreto – der Papst ist uns mit seinem Besuch zuvorgekommen


Loreto - die Basilika vom Heiligen Haus

Loreto – die Basilika vom Heiligen Haus


Loreto - Detail der Bronzetüren der Basilika

Loreto – Detail der Bronzetüren der Basilika


Loreto

Loreto


Loreto - Detail am Brunnen

Loreto – Detail am Brunnen


Loreto - die Basilika vom Heiligen Haus

Loreto – die Basilika vom Heiligen Haus


Loreto - Auslage in einem der unzähligen Devotionalienläden

Loreto – Auslage in einem der unzähligen Devotionalienläden

Dienstag, 23.April
In der Nacht hat es geregnet und Sahara-Staub aus der Luft gewaschen. Siehe das Resultat auf unserem Tisch.

Sahara-Staub als Wasserwaage

Sahara-Staub als Wasserwaage


Wir wollen uns mal wieder etwas bewegen und laufen sieben Kilometer bis in das Zentrum von Porto Recanati, immer am aufgewühlten Meer entlang. Porto Recanati selbst ist leider kein Ort, der eine Besichtigung lohnt. Und da der ausgehängte Busfahrplan aus dem Jahr 2017 stammt und wir auf einen Bus, der uns zurückbringen könnte warten, und warten, und warten, nehmen wir uns zum Schluss ein Taxi, das uns zum Campingplatz zurückbringt.
Auf dem Weg nach Porto Recanati

Auf dem Weg nach Porto Recanati


Etwas Buntes in einer eher tristen Umgebung

Etwas Buntes in einer eher tristen Umgebung


Porto Recanati - das Gebäude erinnert an die Urlaubszentren am französischen Mittelmeer

Porto Recanati – das Gebäude erinnert an die Urlaubszentren am französischen Mittelmeer


Porto Recanati - Fischerboote ohne Fischer

Porto Recanati – Fischerboote ohne Fischer


Porto Recanati - am 25. ist Feiertag - Befreiung vom Faschismus

Porto Recanati – am 25. ist Feiertag – Befreiung vom Faschismus

Mittwoch, 24.April
Ruhetag. Lesen, Recherchieren für die nächsten Etappen.

Donnerstag, 25.April
Heute ist in Italien Feiertag, „Anniversario della Liberazione„. Man feiert die Befreiung vom Faschismus. Wir machen uns auf den Weg zum südlichsten Punkt unserer Reise, nach Ascoli Picena. Vorher aber fahren wir ein Stück nach Norden, durch den „Parco Regional del Cónero“, dessen Landschaft wir uns gerne noch anschauen möchten, bis nach Ancona. Von dort geht es auf die Autobahn.

Im Parco Regional del Cónero

Im Parco Regional del Cónero


Ascoli Picena gilt als die Stadt des Travertin und soll mit der „Piazza del Popolo“ einen der schönsten Plätze Mittel-Italiens haben. Wir sind nicht anderer Meinung. :-)
Der Wohnmobilstellplatz befindet sich mitten in der Stadt. Wir finden dort noch ein Plätzchen für unser Womo und machen uns erst einmal auf die Suche nach einem Restaurant. In der Trattoria „La Locandiera“ werden wir sehr nett bedient, essen gut und probieren zum ersten Mal (als Vorspeise) die „olive all‘ ascolana“, für die der Ort berühmt ist. Es handelt sich dabei um besonders dicke Oliven, paniert und frittiert, die eine Füllung aus Hackfleisch, Eiern, Parmesan und Trüffeln haben. Sehr lecker.
Trattoria "La Locandiera"

Trattoria „La Locandiera“


Olive all' Ascolana

Olive all‘ Ascolana


Die Stadt gefällt uns sehr gut. Wegen des Feiertags ist sie zudem von lauter gut gekleideten Italienern besucht. Deutsche werden wir in den nächsten Tagen – außer einer Studiosus-Gruppe – nicht zu Gesicht bekommen. Das Landesinnere der Marken ist für den deutschen Touristen Terra incognita.
Ascoli Picena

Ascoli Picena


Ascoli Picena

Ascoli Picena


Ascoli Picena

Ascoli Picena


Ascoli Picena

Ascoli Picena


Ascoli Picena - Geschlechtertürme

Ascoli Picena – Geschlechtertürme


Ascoli Picena - Piazza del Popolo

Ascoli Picena – Piazza del Popolo


Ascoli Picena

Ascoli Picena


Ascoli Picena - Kirche San Francesco

Ascoli Picena – Kirche San Francesco


Ascoli Picena

Ascoli Picena


Ascoli Picena - Piazza del Popolo

Ascoli Picena – Piazza del Popolo


Ascoli Picena - Jugendstil-Café "Meletti"

Ascoli Picena – Jugendstil-Café „Meletti“


Ascoli Picena

Ascoli Picena


Ascoli Picena

Ascoli Picena


Ascoli Picena

Ascoli Picena


Abends gehe ich noch einmal die paar Meter ins Zentrum, um ein paar Aufnahmen von der nächtlichen Stimmung zu machen. Bezaubernd!
DSC03237 Italien 2019.04 - Ascoli Picena

Freitag, 26.April
Durch schöne Waldlandschaft fahren wir nach Macerata. Verglichen mit dem hellen Ascoli Picena wirkt die Stadt auf uns etwas verschlossen und düster. Dazu kommt noch, dass wir hier auf das einzige Restaurant während unserer Reise treffen, in dem Service und Essen nicht gut sind.

Macerata

Macerata


Macerata

Macerata


Macerata

Macerata


DSC03349 Italien 2019.04 - Macerata
Zum Übernachten fahren wir auf den Wohnmobilstellplatz am Kloster Fiastra. Dieser Stellplatz gefällt uns so gut, dass wir statt der geplanten einen Nacht gleich für drei Übernachtungen hier bleiben werden.
Am späten Nachmittag noch ein erster Blick in die Kirche der ehemaligen Zisterzienserabtei:
Abbadia di Fiastra

Abbadia di Fiastra


Abbadia di Fiastra

Abbadia di Fiastra


Abbadia di Fiastra

Abbadia di Fiastra


Abbadia di Fiastra

Abbadia di Fiastra

Samstag, 27.April
Die Sonne scheint vom strahlend blauen Himmel, das schreit nach einer Wanderung durch die schöne Landschaft des Naturschutzgebietes, in dem das Kloster liegt, durch die „Riserva Naturale Abbadia di Fiastra“. Aber zuerst wollen wir die Klostergebäude besichtigen.

Wohnmobilstellplatz am Kloster di Fiastra

Wohnmobilstellplatz am Kloster di Fiastra


Abbadia di Fiastra - Kreuzgang

Abbadia di Fiastra – Kreuzgang


Abbadia di Fiastra - Wintergarten im an den Kreuzgang angebauten Palazzo Giustiniani Bandini

Abbadia di Fiastra – Wintergarten im an den Kreuzgang angebauten Palazzo Giustiniani Bandini


Abbadia di Fiastra - Palazzo Giustiniani Bandini

Abbadia di Fiastra – Palazzo Giustiniani Bandini


Abbadia di Fiastra - das Wein-Museum im ehemaligen Weinlager

Abbadia di Fiastra – das Wein-Museum im ehemaligen Weinlager


Wanderung nach Urbisaglia

Wanderung nach Urbisaglia


Wanderung nach Urbisaglia

Wanderung nach Urbisaglia


Wanderung nach Urbisaglia

Wanderung nach Urbisaglia


Wanderung nach Urbisaglia - die Überreste des Amphitheaters der römischen Stadt Urbs Salvia

Wanderung nach Urbisaglia – die Überreste des Amphitheaters der römischen Stadt Urbs Salvia


Urbisaglia

Urbisaglia


Urbisaglia

Urbisaglia


Urbisaglia - Blick in die Landschaft

Urbisaglia – Blick in die Landschaft


Angekommen in Urbisaglia sind wir hungrig und durstig. Alle Restaurants sind geschlossen. Wie froh sind wir, als wir eine kleine Bar ausfindig machen, die uns zumindest ein Tramezzino anbietet und ein kühles Bier vom Fass!
Urbisaglia

Urbisaglia


Urbisaglia

Urbisaglia


Ein Teil der relativ gut erhaltenen Stadtmauer der römischen Stadt Urbs Salvia

Ein Teil der relativ gut erhaltenen Stadtmauer der römischen Stadt Urbs Salvia


Zurück am Wohnmobil haben wir uns unser Abendessen redlich verdient.
Ausblick von unserem Stellplatz

Ausblick von unserem Stellplatz


Endlich was Gscheits zu essen

Endlich was Gscheits zu essen

Sonntag, 28.April
Nachmittags soll es regnen, und so nutzen wir den Vormittag zu einer Wanderung rund um die Abtei.

Im Naturschutzgebiet um die Abbadia di Fiastra

Im Naturschutzgebiet um die Abbadia di Fiastra

Mo. 29.April
Heute fahren wir nach Urbino. Wir wollen über kleine Landstraßen durch das Landesinnere fahren, um einen noch besseren Eindruck von der Landschaft der Marken zu bekommen. Die Wegstrecke beträgt zwar nur 130 Kilometer, doch sie hat es in sich. Die kleinen kurvenreichen Sträßchen bestehen fast ausschließlich aus Schlaglöchern und die Strecke gleicht einer Berg-und-Tal-Bahn. Alle Orte befinden sich ausschließlich auf Bergkuppen und keine der Straßen auf dieser Querroute führt durch ein Tal; es geht immer kurvenreich hoch in die Ortschaften, kurvenreich wieder runter, und so weiter. Wir brauchen gute vier Stunden, bis wir Urbino erreichen. Ein Härtetest für das Wohnmobil und für Angelas Nerven.

Unterwegs in den Marken

Unterwegs in den Marken


Unterwegs in den Marken

Unterwegs in den Marken


Unterwegs in den Marken

Unterwegs in den Marken


Unterwegs in den Marken

Unterwegs in den Marken


Ein erster Blick auf Urbino

Ein erster Blick auf Urbino


Nach längerer Suche finden wir den ziemlich vollbesetzten Wohnmobilstellplatz von Urbino (aber ausschließlich italienische Womos) und machen uns von dort auf zur Erkundung. Das Wetter könnte besser sein: Es ist kalt und es pfeift ein heftiger Wind durch die Straßen der Stadt, die auf der Kuppe eines Berges liegt. Immerhin regnet es nicht.
Urbino

Urbino


Urbino

Urbino


Natürlich haben wir nach der langen und anstrengenden Fahrt großen Hunger. Wir können uns glücklich schätzen, den letzten Tisch in der urigen Osteria „Il Girarrosto“ zu erwischen.
Osteria "Il Girarrosto" - hier wird gerade mein "carne mista", gemischtes Fleisch gegrillt

Osteria „Il Girarrosto“ – hier wird gerade mein „carne mista“ – gemischtes Fleisch gegrillt


Osteria "Il Girarrosto" - hat besser geschmeckt als es aussieht :-)

Osteria „Il Girarrosto“ – hat besser geschmeckt als es aussieht :-)


Urbino gefällt uns gut; schade nur, dass das Wetter so ungemütlich ist.
Urbino

Urbino


Urbino

Urbino


Urbino

Urbino


Urbino - Palazzo ducale

Urbino – Palazzo ducale


Urbino

Urbino


Urbino

Urbino


Urbino

Urbino


Urbino

Urbino


Urbino

Urbino

Dienstag, 30.April
Die Nacht war etwas ungemütlich. Wir saßen / standen auf dem vollen Wohnmobilstellplatz am Katzentisch und damit extrem schief. Umso mehr freuen wir uns auf den Campingplatz in Lazise, den wir als Station auf dem Weg nach Hause heute ansteuern. 330 Kilometer auf der Autobahn bringen wir genauso schnell hinter uns wie gestern die 130 Kilometer Landstraße. Der Campingplatz ist zwar fast voll (lauter Deutsche, irgendwie fast unwirklich nach den „deutschenleeren“ Marken), aber wir bekommen ein nettes Plätzchen, von dem aus wir Blick auf den See haben.

Lazise - Camping Du Parc

Lazise – Camping Du Parc


Und natürlich suchen wir sogleich das Restaurant „Al Torchio“ auf, wo ich ein weiteres Mal diese superleckeren Bigoli allo Scoglio esse.
Lazise - Restaurant "Al Torchio"

Lazise – Restaurant „Al Torchio“

Mittwoch, 1.Mai
Nach einem Sonnenbad auf der herrlichen Liegewiese des Campingplatzes …

Lazise - Camping Du Parc

Lazise – Camping Du Parc


… und einem weiteren Besuch im „Al Torchio“, was werde ich da wohl gegessen haben? …
Ein letztes Mal die superleckeren Bigoli allo Scoglio

Ein letztes Mal die superleckeren Bigoli allo Scoglio


… schauen wir ein letztes Mal zum Hafen von Lazise, wo inzwischen bedeutend mehr Menschen unterwegs sind als vor vier Wochen.
Lazise

Lazise


Ein letztes Riechen an einer schönen, wunderbar duftenden Rose …
Lazise

Lazise


… ein letztes Sitzen am Strand …
Lazise - Strand vor dem Campingplatz

Lazise – Strand vor dem Campingplatz


… ein letzter und besonders schöner Sonnenuntergang …
Lazise

Lazise


… und so kann es morgen nach höchst interessanten viereinhalb Wochen des Unterwegsseins mit vielen neuen Erkenntnissen und schönen Erlebnissen beruhigt nach Hause gehen.